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Fussball ist für alle da

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Sport und speziell Fussball spielen im Leben von Jugendlichen eine wichtige Rolle und übernehmen gleichzeitig wichtige Funktionen in der Integration sowie in der Förderung sozialer Kompetenzen und der Gesundheit. Während der WM 2018 wird sich bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Bezugspersonen vieles um das Thema Fussball drehen. Diese Ausgangslage nimmt sich die okaj zürich zum Anlass, einige Veranstaltungen rund um die Themen Bewegungsförderung, Integration, Fussball und Fanarbeit durchzuführen.

Wir starten damit anlässlich der Delegiertenversammlung der okaj zürich am 14. Juni, wo wir uns der Fanarbeit und den Schweizer Stadien als wichtige Sozialräume vieler jungen Menschen widmen. Zudem sind folgende weitere Veranstaltungen geplant:

  • Donnerstag, 14. Juni, Zürich: Fussballstadien - Die grössten Jugendtreffs der Schweiz? Über den Sozialraum Fussballstadion und Pararellen zwischen der Jugend- und Fanarbeit - Präsentation
  • Montag, 25. Juni, Winterthur: Input und Austausch: Ist ein anderer Fussball denkbar? Alternativen zum modernen Fussball am Beispiel des Roten Stern Leipzig
  • Dienstag, 26. Juni, Zürich: Workshop: Diskriminierung im Fussball
  • Dienstag, 26. Juni, Bern: Input und Austausch: Ist ein anderer Fussball denkbar? Alternativen zum modernen Fussball am Beispiel des Roten Stern Leipzig
  • Mittwoch, 27. Juni, Zürich: Input und Austausch: Ist ein anderer Fussball denkbar? Alternativen zum modernen Fussball am Beispiel des Roten Stern Leipzig
  • Donnerstag, 28. Juni, Zürich: Workshop: Sexismus? Das hat mit Fussball doch nichts zu tun! Geschlechterrollen im Fussball
  • Mittwoch, 4. Juli, Zürich: Input und Austausch: Wie wirkt der Breitensport-Fussball auf Jugendliche?
  • Montag, 25. Juni bis Donnerstag, 28. Juni, Zürich: Ausstellung: Strafraum Sachsen 2.0. – Fussball zwischen Ressentiment und Integration

Weitere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen gibts weiter unten.

In der letzten Juni Woche sind dazu Vertrerter*innen der Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport-Fussball (IVF) und des Sportprojekts Roter Stern Leipzig sowie der Technische Direktor des FC St. Pauli Ewald Lienen in Zürich zu Gast. Die IVF setzt sich seit 2009 für die Entwicklung zivilgesellschaftlicher Handlungsstrategien zur Stärkung solidarischer Grundwerte im Breitensport in Sachsen in Ostdeutschland ein. Dazu haben sie einerseits eine vielseitig einsetzbare Ausstellung erarbeitet und Workshops zu Themen wie Rassismus, Sexismus bzw. Antidiskriminierung für Jugendarbeitende und andere Bezugspersonen von Jugendlichen erarbeitet. Mit diesem Austausch kann die okaj zürich für sich und für ihre Mitglieder – also die Jugendarbeitenden, die Jugendverbände und Jugendorganisationen – Praxiswissen zugänglich machen, welches in die tägliche Arbeit der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich einfliessen kann.

 

Workshops

Diskriminierung im Fussball

Dienstag, 26. Juni 2018, 9.30 bis 13.00 Uhr, Jugendseelsorge Zürich, Kursraum, Auf der Mauer 13, 8001 Zürich

In diesem Workshop werden mit Hilfe von Methoden der Antidiskriminierungspädagogik Beispiele von Diskriminierung im Fussball eingeordnet. Der Fokus liegt dabei auf Beispielen im Breitensport, in welchem viele Jugendliche und junge Erwachsene aktiv sind. In einem weiteren Schritt werden gemeinsam Strategien erarbeitet und diskutiert, wie bei Diskriminierung im Breitensport gehandelt werden kann. Hier stehen alltägliche Ansatzpunkte im Vordergrund, welche aufzeigen, wie sich Einzelpersonen und Gruppen, aber auch Vereine und Verbände bei Diskriminierung verhalten und ihr aktiv entgegenwirken können. Der Workshop richtet sich an Jugendarbeitende und Fanarbeitende, aber auch Fussballvereine und Trainer*innen.

Kosten: 100 Fr. / Anmeldung bis 24. Juni 2018 an info@okaj.ch (mit Vorname und Name, Organisation, Rechnungsadresse)

 

Sexismus? Das hat mit Fussball doch nichts zu tun!? Geschlechterrollen im Fussball

Donnerstag, 28. Juni 2018, 9.30 bis 13.00 Uhr, Jugendseelsorge Zürich, Kursraum, Auf der Mauer 13, 8001 Zürich

In der Gesellschaft und somit auch auf Fussballplätzen und in Sportvereinen existieren feste Vorstellungen zu Geschlechterrollen. Nach wie vor halten sich die Bilder, was typisch "weiblich" oder "männlich" ist und wie sich Jungen und Mädchen verhalten, welche Kleidung sie tragen und wie sie sich in der Gesellschaft bewegen, fest in der gesellschaftlichen Wahrnehmung.

Diese Vorstellungen zwingen viele in entsprechende Rollen und können auch zur Ausgrenzung derer führen, die diesen vorgegebenen Rollenbildern nicht entsprechen wollen oder können. Die Benachteiligung und somit Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (oder der sexuellen Orientierung) ist eine Form von Sexismus. Deshalb geht der Workshop den folgenden Fragen nach: Wie kann Sexismus im Fussball vermieden werden? Wo gibt es im (sportlichen) Alltag sexistische Vorurteile? Was hat Sexismus mit kultureller Diversität zu tun? Der Workshop soll helfen, Sexismus zu erkennen, die Vorurteile zu hinterfragen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und wie Bezugspersonen von Jugendlichen sexistischem Verhalten entgegenwirken können. Der Workshop richtet sich an Jugendarbeitende und Fanarbeitende, aber auch Fussballvereine und Trainer*innen.

Kosten: 100 Fr. / Anmeldung bis 24. Juni 2018 an info@okaj.ch (mit Vorname und Name, Organisation, Rechnungsadresse)

 

Inputveranstaltungen

Ist ein anderer Fussball denkbar? Alternativen zum modernen Fussball am Beispiel des Roten Stern Leipzig

Seit fast 20 Jahren existiert das "kultur-politische Sportprojekt" Roter Stern Leipzig (RSL). Mit mittlerweile 1200 Mitgliedern ist der Verein eine sportliche und subkulturelle Grösse in Leipzig und nicht wenige sehen das Projekt RSL als Kontrapunkt zum Erstligaklub Rasenballsport Leipzig (RB Leipzig)

Der Fussball, als Teil einer schnelllebigen Gesellschaft, verändert sich rasant und nicht selten geht diese Veränderung mit einer Kommerzialisierung einher und bestimmt so auch über Anspielzeiten, Auflagen in den Stadien oder den Modus einer Liga. Es ist ein Eingriff in einen Sozialraum vieler jugendlichen und erwachsenen Fans. Für viele dieser Fans ist dies unhaltbar, sodass sie sich gegen diese Entwicklung aussprechen. Doch welche Alternativen zu dieser Entwicklung bestehen? Gibt es einen anderen Fussball und wo liegen die Grenzen für Fussballrevolutionär*innen?  

Zu diesem Thema lädt der Fussballschuppen Winterthur, Fussball Lokal Halbzeit Bern und die Bar Enfant Terrible in Zürich in Kooperation mit der okaj zürich zu einem Input und Austausch mit Adam Bednarsky, Gründungsmitglied und (ehrenamtlicher) Geschäftsführer des Roten Stern Leipzig. Mit ihm werden sich Andrea Els und Stephan Schneider von der Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport-Fussball (IVF) am Austausch beteiligen und mit Infomaterial anwesend sein.

Diese Inputveranstaltung richtet sich an Fussballfans, Jugend- und Fanarbeitende, Vertreter*innen von Fussballvereinen und weitere fussballinteressierte Menschen und findet wie folgt statt:


Wie wirkt der Breitensport-Fussball auf Jugendliche?

Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:30 bis 21:00 Uhr (Türöffnung: 19:00 Uhr), jenseits IM VIADUKT, Bogen 11/12, Viaduktstrasse 65, Zürich (Platzzahl beschränkt)

Wie wirkt das Fussballumfeld auf Jugendliche? Wie können Akteure der Offenen Jugendarbeit, der Fussballvereine und weitere Bezugspersonen von Jugendlichen im Fussballumfeld für die Integration und gegen Diskriminierung agieren? 

Die Angebote der Offenen Jugendarbeit und die Vereine im Breitensport-Fussball übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, um Jugendliche in die Gesellschaft zu integrieren und soziale Kompetenzen sowie die Gesundheit zu fördern.

Zu diesen und weiteren Thema begrüsst die okaj zürich den ehemaligen Cheftrainer und heutigen Technischen Direktor des FC St. Pauli – Ewald Lienen. Der Hamburger Verein ist bekannt dafür, dass er sich gegen Diskriminierung jeglicher Art engagiert und viele Integrationsprojekte und Initiativen unterstützt.

 

Ausstellung

Strafraum Sachsen 2.0. – Fussball zwischen Ressentiment und Integration

Montag, 25. Juni bis Donnerstag, 28. Juni 2018, Zentralstrasse 156, Zürich (Eingangsbereich okaj zürich/Enfant Terrible)

"Strafraum Sachsen 2.0" ist eine Ausstellung, welche durch die Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport-Fussball in Kooperation mit verschiedenen Institutionen konzipiert wurde. Die Ausstellung thematisiert auf Schautafeln "Diskriminierung im Fussball" – viele der beobachteten Ressentiments in der Bevölkerung und somit auch im Breitensport sind auf die Schweiz übertragbar. Auch im Schweizer Breitensport-Fussball kam und kommt es zu rassistischen, homophoben, antisemitischen oder sexistischen Vorfällen.

Auf der anderen Seite engagieren sich Menschen gerade auch in Sportvereinen, setzen sich für Geflüchtete ein oder initiieren Projekte mit antidiskriminierenden Stossrichtungen. Um dem gerecht zu werden, möchte die Ausstellung deswegen nicht nur dokumentieren, wie sich Diskriminierung und Ressentiments im Fussball äussern, sondern auch die positiven Aspekte des Fussballs herausstellen: Durch das Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Menschen auf dem Sportplatz kann der Fußball dazu beitragen, Diskriminierung abzubauen, solidarische Grundwerte zu fördern und Integration zu ermöglichen.

Auf 21 Schautafeln stellen die Macher*innen dieses Doppelleben des Fussballs vor. Die Ausstellung richtet sich an Jugend- und Fanarbeitende, Breitensportvereine, Fussballverbände, Schulen und weitere interessierte Menschen.

 
 
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