Willkommen bei der okaj zürich – die okaj zürich ist der kantonale Dachverband der Offenen, verbandlichen und kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit und kümmert sich um die Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich

Jugend als Potential Ihrer Gemeinde

Die okaj zürich und die ZHAW Soziale Arbeit haben neue und bestehende Behördenmitglieder des Kantons Zürich im Wahljahr 2022 zu einer halbtägigen Impulsveranstaltung eingeladen. Jugend, Politik, Partizipation und Raum standen im Fokus des Anlasses.

Alle Berichte veröffentlicht – Programm zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich

Im Auftrag des Kantons Zürich (Amt für Jugend und Berufsberatung) und basierend auf dem nationalen Kinder- und Jugendförderungsgesetz nach Art. 26 hat die okaj zürich 2018 bis 2021 das Programm zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich umgesetzt. Es schliesst Mitte 2022 mit der Publikation aller noch nicht veröffentlichten Erhebungen und des Gesamtberichts, welcher die Ergebnisse aller Befragungen und Bestandesaufnahmen sowie daraus abgeleitete Empfehlungen enthält.

Jahresbericht 2021 der okaj zürich

Der Jahresbericht 2021 der okaj zürich ist an der Delegiertenversammlung vom 30. Juni 2022 genehmigt worden und jetzt online. Er gibt Aufschluss über ein erneut bewegtes Jahr sowie über die Arbeit der okaj zürich rund um und für die ausserschulische Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich.

okaj-Fokus – neu Publikation & Veranstaltung

Der okaj-Fokus ist ein vielseitiges Gefäss, das aktuelle Themen und Anliegen der Fachpersonen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und weiterer Akteur*innen der Kinder- und Jugendförderung (KJF) zeitnah aufnimmt. Seit 2022 gibt's ihn sowohl als Publikation wie auch als Online-Veranstaltung, beides richtet sich thematisch und zeitlich nach den Bedürfnissen der Fachpersonen im Kanton Zürich.

xund & munter – Ernährung und Bewegung bei Kindern und Jugendlichen

Die okaj zürich lanciert im November 2021 ein neues Projekt: «xund & munter» lädt ein, Ernährung und Bewegung mit Kindern und Jugendlichen zu thematisieren. Fachpersonen der Kinder- und Jugendförderung aktualisieren und ergänzen dabei ihr Wissen und werden bei lokalen Umsetzungen unterstützt.

Euses Züri – Pilotprojekt in der Stadt Zürich

Kinder und Jugendliche in der Stadt Zürich sollen gezielt zur Mitwirkung an politischen Entscheidungsprozessen motiviert werden. Das Sozialdepartement finanziert dafür ein entsprechendes vierjähriges Pilotprojekt. Es wird von der okaj zürich - Kantonale Kinder- und Jugendförderung in Kooperation mit dem Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ umgesetzt.

SUP2020 - Suchtprävention in Fachstellen und Verbänden

Die okaj zürich hat das Projekt SUP2020 im Jahr 2020 initiiert. Es läuft vorerst unbefristet und finanziert Projekte rund um Sucht und Gesundheitsförderung. Teilnehmende Jugendarbeitsstellen oder Jugendverbände stellen ihre Erfahrungen und Materialien auf SUP2020.ch anderen Jugendarbeitsstellen und - verbänden zur Verfügung.

PartiZHipation – Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Zukunft gestalten

Die okaj zürich lanciert im Dezember 2020 das Projekt PartiZHipation. Zehn Zürcher Gemeinden können im Rahmen des Projekts die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in ihrer Gemeinde überprüfen. Interessierte Gemeinden können sich weiterhin anmelden.

Und du so? – Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Die okaj zürich lanciert 2019 ein Präventionsangebot zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen. Der ausserschulische Bereich bietet hierfür einen wichtigen Kontext, in welchem Prävention und Förderung zum Thema psychische Gesundheit stattfinden.

Im September 2022 hat die okaj zürich die Website undduso.ch überarbeitet.

Neues von der okaj zürich

Der okaj-Newsletter erscheint 11x jährlich jeweils Anfang Monat (ausser August) und richtet sich an alle an der Kinder- und Jugendförderung Interessierten. Er entsteht jeweils im Austausch mit dem Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz DOJ /AFAJ und weiteren Partner*innen.