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JUGENDarbeitZHmorge

Die Austauschplattform der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich.

Der JUGENDarbeitZHmorge ermöglicht fachlichen Austausch für die Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Zürich. Jeder Anlass gibt einen Einblick in aktuelle Themen, innovative Projekte und neue Herangehensweisen. Zielpublikum sind Kinder- und Jugendarbeitende der Offenen Jugendarbeit sowie interessierte Akteur*innen aus dem Umfeld der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich.

Gerne nehmen wir Themeninputs für den JUGENDarbeitZHmorge per E-Mail entgegen.

Nächste Veranstaltungen

JUGENDarbeitZHmorge

JUGENDarbeitZHmorge

24. Januar 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich
JUGENDarbeitZHmorge

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11. April 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich
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27. Juni 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich
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29. August 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich
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24. Oktober 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich
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12. Dezember 2019
10:00 – 11:30 Uhr
Zürich

Vergangene Veranstaltungen

13. Dezember: Öffentlichkeitsarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit betreibt nur schon mit ihrem Angebot passive Öffentlichkeitsarbeit. Je nach Thema exponiert sie sich – auch unbewusst – in der Öffentlichkeit und gerät in den Fokus der Medien. Immer öfter hört man auch die Aussage, dass alles von Juristen und Kommunikationsverantwortlichen abgesegnet werden muss. Am JUGENDarbeitZHmorge nahmen wir diese Themen auf und gingen auf Prozesse und Verantwortlichkeiten in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit innerhalb einer Trägerschaft der Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Gemeinde, Verein mit Leistungsauftrag) ein. Roman Oester, Kommunikationsverantwortlicher der okaj zürich, leitete durch die Veranstaltung und gab Impulse für eine optimale Öffentlichkeitsarbeit.

25. Oktober: Illegal, legal, egal?

Die Teilrevision des Betäubungsmittel-Gesetzes (BetmG, 2011) und Neuzüchtungen von Cannabispflanzen machen es möglich, dass seit zwei Jahren in der ganzen Schweiz legal Hanf verkauft wird. Unter dem Schlagwort «CBD-Hanf» werden diverse Produkte angeboten, deren THC-Wert unter dem kritischen Wert von 1% liegt und die deshalb nicht unter das BetmG fallen.

Wie soll die Jugendarbeit damit umgehen, dass es Jugendlichen damit möglich ist, legal zu kiffen? Gleich behandeln wie Tabak? Oder wie THC-Hanf? Oder ganz anders?

Urs Rohr von der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich vermittelte Facts zu CBD und moderierte die Diskussion unter Praktiker*innen der Jugendarbeit.

23. August: «Echt stark, Mann!» Jungs und Muskeln

Jungs müssen stark sein und Muskeln haben! Laut einer Umfrage von Gesundheitsförderung Schweiz wünschen sich von fast 400 befragten Jugendlichen aus der Deutschschweiz 77% mehr Muskeln, 54% trainieren dafür.

Wie gehen wir in der Jugendarbeit mit dem zunehmenden Fitnesswahn von Jungs um? Welche Beratungsangebote und Projektideen gibt es für die Arbeit mit Betroffenen? Was sind die Männer- und Körperbilder der Fachleute in der Jugendarbeit und wie werden diese in der Arbeit mit Jungs wirksam?

Urs Urech, Soziokultureller Animator und Projektleiter bei Jumpps (Fachstelle für Jungen- und Mädchenpädagogik) gab mit seinem Input einen Einblick in das Projekt «Echt stark, Mann!».

21. Juni: Nähe und Distanz in der Jugendarbeit

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist immer auch Beziehungsarbeit und ohne professionelle Nähe nicht denkbar. Doch wie nah ist zu nah? Wie gestalten wir diesen anspruchsvollen Beziehungsraum gemäss unserem Auftrag und entsprechend der Rolle? Wie gelingt Prävention vor sexueller Ausbeutung im beruflichen Alltag und wie entsteht mehr Handlungssicherheit im Team bei Verdacht? Wie bauen wir Schwellen ein zur Erschwerung von Taten, ohne in einer Misstrauenskultur zu landen?

Die Fachstelle Limita unterstützt seit 20 Jahren Bezugspersonen und Teams zu diesen Fragen mit dem Ziel: Kinder, Jugendliche und Menschen mit Einschränkungen vor sexueller Gewalt zu schützen!

12. April: Sport und Gesundheit – Möglichkeiten für die Kinder- und Jugendarbeit

Das Sportamt des Kantons Zürich präsentierte den vielfältigen Nutzen des Sports für die Gesellschaft. Es stellte zudem die Aufgaben des kantonalen Sportamts vor und zeigte Projekte und Veranstaltungen auf, welche bereits durch das Sportamt unterstützt wurden. Jugendarbeitende können so Ideen für eigene Projekte einholen und Kontakte erhalten.

1. Februar: Gesunde Ernährung, langweilig – oder doch nicht?

Treffkiosk, Kochabend oder Pizzaofen. Eine gesunde Ernährung muss weder langweilig noch fad sein. Am JUGENDarbeitZHmorge stellte Kebab+ Ideen, Anregungen und Tools vor, um gutes Essen, spannende Erlebnisse und Spass zu kombinieren.

Seit 10 Jahren unterstützt das Gesundheitsförderungsprojekt Kebab+ (Kochen, Essen, Begegnen, Ausspannen, Bewegen) Jugendarbeitsstellen und Jugendliche bei der Umsetzung innovativer Projektideen.

7. Dezember: Jugendarbeit international – Was bringt ein internationaler Austausch und wie wird er ermöglicht?

Am letzten JUGENDarbeitZHmorge im 2017 machten wir uns auf zu einer Reise in die Jugendarbeit im europäischen Ausland. Die Kinder- und Jugendarbeit Dübendorf und die okaj zürich erzählten von ihren Eindrücken und Erkenntnissen entsprechender Besuche in Amsterdam, Oslo und Deutschland sowie vom Nutzen für die eigene Arbeit. Sie zeigten auf, wie die Kinder- und Jugendarbeit an diesen Orten funktioniert, welche Angebote bestehen und vor welchen Herausforderungen die ausländischen Kolleginnen und Kollegen stehen. Schliesslich gaben sie auch Inputs und Tipps dazu, was ein solcher Besuch für Jugendarbeitsstellen bringen kann.

Möglich macht internationale Bildungsreisen zum Beispiel die nationale Agentur Movetia, welche den Anwesenden am JUGENDarbeitZHmorge ihre Angebote vorstellte. Auch Programme wie «Expeditionen» der Stiftung Mercator bieten entsprechende Unterstützungen an.

Es entstand ein spannender Austausch zwischen den Anwesenden, beil welchem die Eigenheiten und Gemeinsamkeiten diskutiert wurden.

5. Oktober: Suizidprävention bei Jugendlichen: Was, wenn Jugendliche daran denken, sich das Leben zu nehmen?

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz und die häufigste Todesursache bei 15- bis 24-jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Jeden dritten Tag nimmt sich ein Kind oder Jugendlicher in der Schweiz das Leben. Trotz der hohen Suizidrate wird das Thema tabuisiert.

Jugendarbeitende sind in Bezug auf die Suizidprävention wichtige Akteure. Aus diesem Grund und im Rahmen des Schwerpunktprogramms Suizidprävention Kanton Zürich hat Jörg Weisshaupt vom Forum für Suizidprävention und Suizidforschung Zürich (FSSZ) mit seinem Input Grundlagen, Hinweise und weiterführende Informationen geliefert.

Mit dem JUGENDarbeitZHmorge wollten wir enttabuisieren und Suizid von Jugendlichen zum Thema machen.

24. August: Vorstellung Ummah – Muslimische Jugend Schweiz

Die Ummah – Muslimische Jugend Schweiz hat sich mit ihren Angeboten und Zielen am JUGENDarbeitZHmorge vorgestellt. Die Ummah wurde 2009 als ein Verein von Jugendlichen verschiedener Herkunft aus der Region Zürich konstituiert und bietet eine Plattform, auf der sich junge Muslime gegenseitig kennenlernen, austauschen, unterstützen und über die ethnischen Grenzen hinaus zusammenkommen können.

22. Juni: Jugendarbeit für alle? Oder wie sieht gendersensible Jugendarbeit heute aus?

Die geschlechterspezifische Arbeit ist fester Bestandteil der Jugendarbeit, sowohl in der Ausbildung als auch in der Praxis. Im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklungen drängen sich jedoch aktuelle Fragen auf:

  • Wie gehen wir mit der Vielfalt von Genderrealitäten um?
  • Wie können Zugangsbarrieren bei bestehenden Angeboten abgebaut werden?
  • Was können wir als Fachpersonen zum Abbau von Diskriminierung beitragen?

Florian Vock hat als Vertreter der Milchjugend seine Erfahrungen, somit einen weiteren Blickwinkel, mit Jugendlichen aus der Arbeit der Milchjungend in Form eines Inputs zur Verfügung gestellt. Die Milchjugend ist die grösste Jugendorganisation für lesbische, schwule, bi, trans*- und asexuelle Jugendliche und für alle dazwischen und ausserhalb.

13. April: Vorstellung Club Konkret

Im Sommer 2017 starten wir mit einem neuen Angebot, das Kinder und Jugendliche sowie ihre begleitenden Fachpersonen bei der Realisation von Projektideen unterstützt. Über den Club Konkret erhalten Jugendliche kostenlose Beratung, wichtige Kontakte und finanzielle Unterstützung.

In diesem einzigartigen Projekt möchten wir auch eng mit der lokalen Jugendarbeit zusammen arbeiten.

23. Februar: Vorstellung www.ankommen-zh.ch

Wir haben die Zürcher Plattform für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund www.ankommen-zh.ch vorgestellt. Die Online-Plattform wurde während mehrerer Monate in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und mit Inputs aus der Kinder- und Jugendförderung des Kantons Zürich erarbeitet und steht seit Ende Februar der Öffentlichkeit zur Verfügung.

1. Dezember: Die Zukunft des JUGENDarbeitZHmorge

Beruf, Rassismus, Alkohol, Integration, Gamen, Konsum – diese und viele weitere Themen standen bisher am JUGENDarbeitZHmorge im Fokus und waren Anlass für angeregte Diskussionen. Seit nun 3 Jahren führt die okaj zürich den beliebten Anlass für die Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich durch. Für uns Zeit genug, um sowohl zurück als auch nach vorne zu schauen; Zeit genug auch, um den JUGENDarbeitZHmorge weiterzuentwickeln.

Welche Art von Austausch wünschen sich Jugendarbeitende? Über welche Themen wollen sie diskutieren und Erfahrungen austauschen? Wie oft soll so ein Gefäss stattfinden? Braucht es überhaupt noch so einen Anlass? Solchen Fragestellungen haben wir uns am JUGENDarbeitZHmorge vom 1. Dezember gewidmet.

6. Oktober: Verein Raumfang: Football Connects Junior und Fussballtreff

Der Verein Raumfang schafft Freiräume für Bewegung und Begegnungen. Die Projekte «Football Connects Junior» und «Fussballtreff» stehen dafür. Mittels Fussball wird hier ein Begegnungsraum für einheimische Jugendliche und Asylsuchenden geschaffen. Barrieren können so abgebaut und Brücken aufgebaut werden. In Affoltern am Albis wurde dieses Jahr ein Pilotprojekt durchgeführt. Ein Standort wurde aufgebaut und Fussballtrainings sowie Turniere organisiert. Anhand der Erfahrungen wurde ein allgemeiner Leitfaden erstellt, der aufzeigen soll, wie jedermann einen solchen Standort aufbauen kann. Anhand des Leitfadens wird am JUGENDarbeitZHmorge das Projekt Football Connects Junior vorgestellt und der Querbezug zum Projekt Fussballtreff gezogen.

25. August: islamic discussion club – Information und Austausch rund um den Islam

Der islamic discussion club ist ein Teilprojekt des Start-ups TransEducation. Es bezeichnet ein partizipatives und islambezogenes Bildungsprojekt für Jugendliche und junge Menschen (unabhängig ihrer Konfession), bei welchem sie eine Plattform für Diskussion, Information und Austausch über die anhaltende Islamkrise erhalten. Das Projekt verfolgt des Weiteren präventive Zwecke und kann in verschiedenen Institutionen und Bereichen lanciert werden.

Am JUGENDarbeitZHmorge hat sich der islamic discussion club mit seinen Angeboten für die Offene Jugendarbeit vorgestellt, zusätzlich gabs Informationen zu den Workshop-Inhalten des Projekts, welche bei Bedarf beansprucht werden können.

23. Juni: Quali-Tool – Darstellen. Planen. Bewerten.

Seit kurzem steht das vom Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) entwickelte praxisnahe Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungs-Instrument Quali-Tool für Fachpersonen und Auftraggebende der offenen Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung. Mit dem Quali-Tool stellt der DOJ allen ein Hilfsmittel zur Verfügung, die ihre Arbeit neu konzipieren, strukturieren, dokumentieren oder bewerten wollen. Am JUGENDarbeitZHmorge vom 23. Juni 2016 stellten Marcus Casutt, Geschäftsführer des DOJ und Alexandra La Mantia (Projektleiterin Quali-Tool) von Interface Politikstudien GmbH das Quali-Tool vor und standen bei Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen zum Tool findet man unter www.quali-tool.ch und im Flyer.

19. Mai: Anderssexuelle Jugendliche in der offenen Jugendarbeit

In Jugendtreffs wird gleichgeschlechtliche Liebe unter Jugendlichen, wenn auch oft unter dem Deckmantel von gegenseitigen Beleidigungen, immer wieder thematisiert. Wie kann nun dieses Thema im Treffalltag aufgenommen, eine positive Auseinandersetzung mit sexuellen Orientierungsmöglichkeiten und eine Sensibilisierung bezüglich anderssexuellen Jugendlichen erreicht werden?

Der Input bot wissenswerte Fakten, Tipps zum Umgang mit dem Thema im Praxisalltag und die Vorstellung von Angeboten für anderssexuelle Jugendliche.

Geleitet wurde dieser JUGENDarbeitZHmorge von Patrick Weber (du-bist-du) und Patrizia Sutter (Jugendarbeiterin in der OJA Oerlikon).

17. März: Jugendinformation

Wie informiert sich die Jugend? Was bedeutet Jugendinfo? Die Jugendinfo Winterthur und der JOB SHOP/INFO SHOP aus Zürich sind zwei Stellen, die Jugendinformationsvermittlung anbieten. Am Beispiel der beiden Stellen zeigen wir auf, wie die Jugendinfo in der Schweiz funktionieren kann, was der Nutzen im Alltag für die Jugendarbeitenden sein kann und wie sich der Bereich der Jugendinfo entwickelt.

4. Februar: Rassismus, Diskriminierung und Vourteile

Was beschäftigt Jugendliche im Zusammenhang mit Rassismus, Diskriminierung und Vourteilen? Wir sprachen gemeinsam mit JASS über Themen, mit welchen sich Jugendliche im Zusammenhang mit Vorurteilen, Rassismus und Diskriminierung beschäftigen.

18. Dezember: JUGENDarbeitZHmorge SPEZIAL: «Flüchtlinge und Jugendarbeit», Handlungsfelder für die Kinder- und Jugendförderung. Das Flüchtlingsthema beschäftigt im Moment viele, auch viele Jugendarbeitende in unserem Kanton. Zusammen mit den Mitarbeitenden der Organisation AOZ, die einen Input zum Asylwesen in der Schweiz und speziell im Kanton Zürich machen werden, gingen wir der Frage nach, welchen Beitrag die Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich leisten kann.

13. November: Vorstellung der aktuellen Juvenir-Studie «Zuviel Stress – zuviel Druck! Wie Schweizer Jugendliche mit Stress und Leistungsdruck umgehen.» Rita Schweizer, Jacobs Foundation

16. Oktober: Vorstellung «Jugend in Aktion»

25. September: Fussballträff Kanton Zürich, Verein Raumfang / Konzept

19. Juni: Ich bin mehr – mach mehr aus dir! JuAr Basel / Website

22. Mai: Jugendarbeit mit Digitalen Medien

17. April: Aktion 72 Stunden – und die Schweiz steht Kopf! Möglichkeiten für die Offene Jugendarbeit, SAJV / Präsentation

20. März: Aktuelle JAMES Studie: «Jugend, Aktivitäten, Medien» ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Departement Angewandte Psychologie

20. Februar: "Jugend und Konsum" vorgestellt wurde der Bericht des EKKJ "Selbstbestimmt oder manipuliert? Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten"

16. Januar: Wirkung heisst Steuerung. Die Frage der Wirkung von Kinder- und Jugendarbeit ist zurzeit in aller Munde. Doch welche Wirkung ist damit gemeint? Forum für kritische Soziale Arbeit Zürich (Kriso) / Präsentation

5. Dezember: Kinder- und Jugendförderung wirkt!

Aufgrund des gestiegenen Legitimationsdruckes ist die Jugendarbeit darauf angewiesen ihre Leistungen zu «verkaufen». Das Jubiläumsprojekt der okaj zürich versucht das Thema «Wirkung» der Kinder- und Jugendförderung positiv zu besetzen.

14. November: Mondopoly – ein transkulturelles Begegnungsspiel

«Vielfalt statt Einfalt» – so lautet das Credo des Begegnungsspiels mondopoly. Der gleichnamige Verein führte das transkulturelle Spiel seit 2010 dreimal ehrenamtlich durch.

17. Oktober: Berufsgerecht=

Das Projekt Berufsgerecht= verfolgt das Ziel, Gemeinden beim Berufswahlprozess ihrer Jugendlichen zu unterstützen. Die okaj zürich realisiert das Projekt zusammen mit der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann Kanton Zürich.

26. September: Schuldenprävention

Die Schuldenprävention der Stadt Zürich und das Projekt Three Coins stellten ihre Arbeit, sowie Anregungen für die eigene Arbeit mit Jugendlichen vor.

6. Juni: Zwischennutzung gestalten

Zwischennutzungen bieten Jugendlichen die Möglichkeit echten Freiraum kreativ zu gestalten, neue Ideen auszuprobieren und gleichzeitig Jugend- und Quartierarbeit zu verbinden. ZWISCHENRÄUME setzt partizipative Zwischennutzungsprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen um.

9. Mai: Alkohol im Jugendtreff?

Alkohol & Jugendtreff ist ein Dauerthema – entweder im Treff oder vor dem Treff. Was spricht dafür, im Jugendtreff selbst Alkohol auszuschenken und was dafür, diesen Job dem Discounter an der Ecke zu überlassen?

4. April: Gate X... was läuft ?!...

Die lokale Veranstaltungsplattform für... Jugendliche – Jugendarbeit – Gemeinwesen.

7. März: «Mitten unter uns»

Integrationsprojekt für Kinder- und Jugendliche

7. Februar: Gameinfo.info

Workshops für Erwachsene zum Umgang mit Jugendlichen welche gamen.

10. Januar: Wie kann die Jugendarbeit Gemeinswesenprozesse anregen?