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«Kinderfreundliche Gemeinde»: Eine UNICEF Initiative zur Förderung einer kindgerechten Gemeinde- und Stadtentwicklung

Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht, in einem gesunden und sicheren Umfeld aufzuwachsen, in dem sie sich bestmöglich entwickeln können. Die UNICEF Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» unterstützt Gemeinden und Städte bei der Schaffung von Rahmenbedingungen, die genau das ermöglichen.

UNICEF Schweiz und Liechtenstein zeichnet Gemeinden aus, die ihre Kinderfreundlichkeit
systematisch verbessern, indem sie wirkungsvolle Massnahmen zugunsten von Kindern und Jugendlichen umsetzen.

Im Kanton Zürich besteht zur Umsetzung der Initiative seit 2024 eine Kooperation zwischen UNICEF Schweiz und Liechtenstein, der okaj zürich – Kantonale Kinder- und Jugendförderung und der Koordinationsstelle Teilhabe des Kantons Zürich. Zudem unterstützt Gesundheitsförderung Schweiz die Initiative seit Anfang 2025 im Rahmen des kantonalen Aktionsprogramms «Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen».

Dank dieser Kooperation erhalten im Zeitraum von 2025 bis 2028 drei Gemeinden pro Jahr die Möglichkeit im Prozess zur «Kinderfreundlichen Gemeinde» durch die okaj zürich begleitet zu werden. Diese Gemeinden profitieren zudem von einer Mitfinanzierung der Zertifizierungskosten in Höhe von fünfzig Prozent (bei Erstzertifizierung).

Weitere Informationen

Medienberichte

Meilen ist offiziell eine kinderfreundliche Gemeinde (Meilener Anzeiger, 9. Juli 2026)

Meilen ist offiziell kinderfreundlich (Zürisee-Zeitung, 8. Juli 2026)

Meilen wird als erste Zürcher Pilotgemeinde für Kinderfreundlichkeit ausgezeichnet (Tages-Anzeiger, 6. Juli 2026)

Winterthur will eine «kinderfreundliche Gemeinde» werden (Tages-Anzeiger, 2. März 2025)

Die Gemeinde Herrliberg ist auf dem Weg zur «Kinderfreundlichen Gemeinde» (Herrliberger, November 2024, S. 3)

Meilen/Fehraltdorf: Weshalb bewerben sich Gemeinden für ein UNICEF-Label? (Tele Z Aktuell, 18. September 2024)

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